Zeitgemäßes betriebliches Gesundheitsmanagement als Ressourcenschutz für Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen
Sie möchten als weitsichtiger Unternehmer n a c h h a l t i g wirtschaften ?
Betriebliche Gesundheitsförderung zur Prävention von Burnout, Stresskrankheiten ( z.B. Herz-Kreislauferkrankungen, Schlafstörungen, Schmerzsymptome durch Verspannungen, Hörsturz, Suchtmittelmissbrauch etc. ) und anderen psychischen Überbelastungen der Mitarbeiter am Arbeitsplatz sowie zur zeitnahen Unterstützung bei ersten Anzeichen gesundheitlicher Störungen von Mitarbeitern in o.g. Bereichen rechnen sich.
B u r n o u t („Ausgebrannt sein“) und psychische Überbelastungen am Arbeitsplatz mit den Folgen psychischer Erkrankungen wie Versagensängste, Depressionen, Posttraumatisches Stresssymptom
( z.B. nach schwerer Verletzung am Arbeitsplatz oder Mobbing), Hörsturz, Sucht etc. führen auch in Deutschland zu steigenden Krankheitstagen (siehe z.B. Bericht der DAK 2009: 10% der Fehltage 2008 sind auf psychische Erkrankungen zurückzuführen, ihr Anteil am Krankenstand ist gegenüber dem Vorjahr stärker gestiegen als die anderer Erkrankungsgruppen). Sie sind daher ernstzunehmende wirtschaftliche Faktoren, auch wenn die Kosten nicht sofort ins Auge fallen: Arbeitsunfähigkeitsstage, Präsentismus ( Mitarbeiter, die trotz Krankheit zur Arbeit kommen, daher nicht die optimale Leistung erbringen und sich weiter erschöpfen), Fehlerraten, Motivations-bzw. Einsatzverluste etc.
Jeder Fall von Arbeitsunfähigkeit verursacht Kosten von etwa 150 – 500 Euro pro Tag und Mitarbeiter, Kosten für Mehrarbeit des Vertretungspersonals, Leihpersonal etc. Daneben beeinträchtigt jeder ungeplante Mitarbeiterausfall den reibungslosen Betriebsablauf, fördert Präsentismus und führt zu Qualitäts – und Produktionseinbußen.
Die Gesundheitskosten für Unternehmen, die durch psychische Belastungen und Burnout am Arbeitsplatz entstehen, werden ( in Großbritannien, in Deutschland ist es inzwischen ähnlich) bei ca. 30 Milliarden Euro beziffert ( Sainsbury Center for Mental Health 2007 ).
Daher greifen konventionelle Programme zur Gesundheitsförderung durch rückenschonende Sitze, Betriebssport, Yoga etc. zu kurz.
Werden präventive Programme etabliert und den Mitarbeitern, die schon Symptome entwickelt haben zeitnah geholfen, wird deren berufliche Leistungsfähigkeit erhalten bzw. gesteigert, was in Folge den Krankenstand senkt und die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht ( Studien dazu in USA und Großbritannien), eine win-win-Situation.
Was können Sie als Unternehmer t u n ?
1)
Wesentliche Risikofaktoren für psychische Überbelastungen, Burnout und Stresskrankheiten liegen auch in der Organisation und sind über Führung beeinflussbar.
In unseren Seminaren schulen wir Ihre F ü h r u n g s k r ä f t e darin, wie Sie Überbelastungen der Mitarbeiter wahrnehmen können, Symptome wie Burnout, Ängste, Depressionen, Suchterkrankungen, Posttraumatische Stressreaktionen, Mobbing erkennen und informieren welche adäquaten Unterstützungsmaßnahmen sie in die Wege leiten können.
Wir trainieren Ihre Vorgesetzten in Coachings und Seminaren zur Gesundheitsprävention in ressourcenschützender und - fördernder Mitarbeiterführung z.B. wertschätzender und klarer Kommunikation, Konfliktmanagement und eigener Stressbewältigung/Selbstmanagement
( z.B. zur Erhöhung und Sicherung der Emotionalen Stabilität, die wiederum den Mitarbeitern zugute kommt). Vermeidbare Überbelastungen der Mitarbeiter können dadurch reduziert und deren innere Widerstandskräfte gegen Belastungen und negativen Stress erhöht werden.
2)
Da man heute bei o.g. psychischen Störungen frühestens 5 Monate bis zu einem ersten Termin zur Diagnose und weitere 2 bis 3 Monate bis zum Behandlungsbeginn in einer fachärztlichen psychotherapeutischen Praxis warten muss ( nicht eingerechnet die Zeit bis die Störung erkannt wird, was häufig über 12 Monate dauert), können wir betroffene bzw. erkrankte M i t a r b e i t e r
z e i t n a h in EAP (Employee Assistance Programs, d.h. Mitarbeiter-Unterstützungsprogramm) unterstützen. EAP kann zur Überwindung der Schwelle zum Teil bzw. zu Beginn auch über Telefon erfolgen.
Wir versetzen ihre Mitarbeiter, die schon Symptome in o.g. Bereichen entwickelt haben, durch unsere zeitnahe Beratung ( evtl. Trainings ) in die Lage lösungsorientiert ihre psychische Überbelastung zu mindern, ihre psychosozialen Kompetenzen zu erhöhen um arbeitsbezogene Konflikte zu lösen, ihre Ressourcen (z.B. Energie) durch Work -Life- Balance bewahren zu lernen und ihre inneren Widerstandskräfte zu steigern.
Dieses Ressourcenmanagement wird neben der Fachkompetenz zunehmend zu einer Kernkompetenz im Berufsleben.
3)
Im Consulting für Unternehmensprozesse ( „Gesunde Organisation“ ) unterstützen wir Sie krankheitsfördernde Faktoren im Unternehmen zu identifizieren und wenn möglich in ressourcenfördernde bzw. – erhaltende ( d.h. die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter fördernd bzw. erhaltend) zu verändern.
Trainer: Elke M. Diehl: Heilpraktikerin und Coach siehe oben
Peter Messer: Dipl. Psychologe und Coach
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